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Geschenkidee: ein sicheres Facebook Pseudonym!

04/26/14 | von [mail] | Kategorien: Datensicherheit

Eine tolle Geschenkidee:

Erstellen Sie Pseudo Facebook Profile für Ihre Freunde die dazu selbst nicht in der Lage sind und Facebook ohne Risiko testen wollen!

Der clevere Umgang mit Facebook und Badoo!

Große Social Networks wie Facebook und Badoo leben von der Lüge. Es werden in Ihrem Namen falsche Einladungen versendet, Ihre Emails werden durchsucht  und Ihre Daten werden kopiert und nie wieder gelöscht!

Datenschutz: Wie lege ich mir ein sicheres  Facebook Pseudonym zu ?

Wohl kaum einer würde den Button klicken wenn das stehen würde ich erlaube Facebook all meine Emails zu analysieren und gefälschte Nachrichten unter meinem Namen zu senden.

 Nun gibt es natürlich die ganz naiven simplen Gemüter, Menschen die sagen „ich mach da einfach nicht mit“, Leute die glauben wenn man die Augen nur ganz fest zu macht verschwindet die Gefahr von selbst. Im wirklichen Leben lernt man das etwa mit 4 Jahren, im Internet dauert es etwas länger bis die Leute merken Augen zu machen hilft nicht!

Was kann man also tun ? Bereits über 70 Millionen Menschen nutzen Facebook mit Pseudo Accounts ohne dabei ihre persönlichen Daten zu offenbaren.

Schützen auch Sie Ihre Identität indem Sie Facebook und Badoo mit Fantasie Daten füttern.

Wozu ?   Ihre wirklichen Freunde werden auch Ihre Pseudos Profile akzeptieren wenn sie sie dazu telefonisch auffordern, nach und nach kann ihr Pseudo sich dann auch verändern!

Wer nicht mitmacht ist verdächtig und erst  wenn sie dem Daten Fresser Futter geben hört er auf zu beißen!

Der bequeme Facebook Login vieler Webseiten macht einen sicheren PseudoAccount wichtig und praktisch.

Facebook hat nach eigenen Angaben 12% Fake Profile, nachdem diese Angaben den Werbekunden nicht schmecken werden kann man davon ausgehen dass die Dunkelziffer doppelt so hoch ist.  In Ländern mit liberaler Lebensauffassung ist die Anzahl der Facebook Pseudonyme übrigens wesentlich höher als bei den braven Deutschen welche sich ordentlich an die Geschäftsbedingungen des Datenmonsters halten.

Fehlende Daten sind für die Schnüffler nicht so störend wie falsche Daten, wenn sie also verhindern wollen dass NSA und Zuckerberg genau wissen wer sie sind müssen sie selbst Fehler ausstreuen!

Facebook macht mit Ihren Daten was es will, also wozu sollen Sie sich dann an die Nutzungsbedingungen halten?

Es gibt keine Strafen für das Anlegen eines Pseudonyms, wenigstens einige Rechtschreibfehler und Abkürzungen sollten Sie sich also schon  erlauben !

 

Folgende Vorgehensweise wird empfohlen:

 

Windows PC:

Verwenden Sie 2 verschiedene Browser oder 2 verschiedene Windows User für ihr echtes Leben und ihr Pseudo!

Schalten Sie gelegentlich Ihren Rooter aus und wieder ein um die IP Adresse zu ändern.

Dann legen sie in dem Browser den sie normalerweise nicht verwenden eine neue Email an, z.B. von Gmail oder Hotmail.

Nun erstellen Sie einen Account bei Facebook mit ihrer neuen Pseudo- Email, am erfolgreichsten für viele Freunde sind junge Frauen!

Laden Sie sich sexy Fotos von irgendwelchen Prostituierten ferner Länder herunter und entfernen sie falls nötig die Stempel.

Alternativ dazu können sie auch Bilder vom Fernsehbildschirm oder Illustrierten oder Postern aufnehmen, der Fotograf hat bekanntlich das Urheberrecht am Bild
bitte achten Sie darauf dass man / Maschine die  Herkunft der Bilder nicht erkennt, Prominente sind zu meiden!

 

Mit Ihrem neuen Facebook Pseudo-  können Sie sich nun endlich weitgehend anonym in Facebook bewegen und Ihre echten Kollegen und Bekannten ausspionieren!

Nur im Fall dass sie mit dem neuen Pseudoaccount eine Straftat begehen wird Ihre IP Adresse auf Antrag offen gelegt, anonymes Surfen ist keine Straftat!

 

Wenn noch ein altes Prepaid Handy haben dessen Sim Karte  nicht auf Ihren Namen läuft können sie auch die Ruf- Nummer angeben, sonst natürlich nicht!

Beantworten Sie alle Fragen beim Anlegen des Facebook Pseudo einigermaßen sinnvoll um den Facebook Killern die Arbeit schwer zu machen.

Laden Sie keine all zu freizügigen Fotos hoch oder schneiden Sie Teile ggf. ab.

Damit die Gesichtserkennung nicht funktioniert sollte die Qualität der Bilder relativ schlecht sein, ggf. einen geeigneten Effekt darüber legen, Verzerren und verpixeln.

 

Sobald ihr Facebook Pseudo steht können sie sich nun überall sorglos mit dem Facebook Pseudo einloggen, die Cookies dazu speichert ihr Browser und bitte denken Sie daran, pro Browser und pro User nur ein Facebook Konto, sonst kann es zu Löschungen kommen und sie müssen sich diese ganze Arbeit noch mal machen!

 

Falls sie viel Zeit haben können sie die von Ihnen geschaffenen Facebook Pseudos, mit Email und Login Daten  auch verkaufen,
z.B. an Bekannte die zu faul oder zu dumm sind sich selbst um die eigene Sicherheit und Anonymität zu bemühen!

Permalink

2 Kommentare

Kommentar von: [Mitglied]
Why fake Facebook and Twitter users are a nightmare for advertisers By Jamie Bartlett Tech business Last updated: January 19th, 2014 64 Comments Comment on this article You have been warned… Approximately 100 million Facebook "users" aren’t users at all. In fact, they aren’t even people: they are bots, pets, toasters, whatever. That, incidentally, would make this melting pot of non-humans the 12th biggest country in the world by population. How we measure use of social media websites is important. User base – and especially what is called the "active user" base (i.e. regular users) – is seen as the best indicator of the health of a social media platform. Why does it matter? Put plainly, more active users means more ad revenue and companies want to know their adverts are actually being seen by real people. And when we buy products, we want to know the recommendations are from real people – not machines. But numbers aren’t always what they seem. Take Twitter. In November 2013, the company stated it had 232 million monthly active users. Twopcharts – one of the countless Twitter analytics companies – reckons the total number of registered Twitter accounts is 916 million. This would mean that around three out of four people have abandoned or never used their accounts. Indeed, a recent Reuters-Ipsos poll found that 36 per cent of Twitter users don’t use their account after they register. On top of this, 40 per cent of active users don’t ever tweet themselves, rather sign in and read other people’s 140-worth. Then there are the bots and clones: as many as 5 per cent, according to an October 2013 report. Facebook has the same problem. When Facebook announced that it had reached one billion users (back in late 2012), the company e-Marketer estimated that under 900 million of them were actually people. Facebook has stated itself that duplicate, fakes and bots account for close to nine per cent of all accounts. Over at Google Plus, similar debates are playing out over the size of its active user base. Last year, Senior Vice President Vic Gundotra claimed that Google+ had over 300 million active monthly users. However, some insiders have stated that an active user did not even have to navigate to plus.google.com to count as active; they merely have to click the red notifications icon in the top right hand of the screen (you know, that little alarm thing) while on Gmail or web search
04/26/14 @ 07:56
Kommentar von: tester [Besucher]
tester
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05/11/14 @ 15:35

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